1957 wurde von dem Maschinenbauingenieur, Prof. Hartwin Tackenberg mit der Entwicklung von Kassenständen begonnen.
Wir haben, wie wir meinen durch unsere langjährige Erfahrung eine große Kompetenz und das für unsere Kunden interessanteste Know-How in unserer Branche.
TACKENBERG steht für Kassenarbeitsplätze und Kassenstände für alle Branchen und Abrechnungsmethoden.
Bereits der Name "Kassenstände", ursprünglich von TACKENBERG geprägt, zeigt die Kompetenz dieses erfahrenen deutschen Kassenstandunternehmens, seit weit über 50 Jahren.
"-stände" bedeutet, daß man im Gegensatz zu einem Kassentisch, bei dem die Kasse (Kurbelblockkasse) wahllos auf einem Tisch steht, oder Kassensystemen, die ursprünglich eher der Branche der Kassenhardware entsprechen, bei einem "-stand", Kassenhardwareeinheiten ergonomisch angebracht, an einem eigenen Standort in passender Umgebung integriert sind.
TACKENBERG Kassenstände entsprechen der CE-Norm, dies bedeutet, daß TACKENBERGKassenstände gem. der Maschinenrichtlinie konzipiert sind.
Ein Ausblick in die Vergangenheit der TACKENBERG Kassenstände GmbH & Co.KG zeigt diese Entwicklung, die heute vielfach als Standard angesehen wird, kopiert wird, jedoch im Detail nicht erreicht wurde und aufgrund der langjährigen Marktpräsenz unseres Unternehmens als eines der führenden Firmen in der Selbstbedienung, nicht erreicht wird.
Ende der 50-er Jahre mit Entwicklungen aus dem
Maschinen-Förderanlagenbau
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1963 Erster Drei-Zellenkassenstand mit schrägliegendem zu den Warenzellen geneigten Förderband patentrechtlich geschützt |
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| 1964 Erster Vier-Zellenkassenstand für höchste Leistung Ab diesem Modell ist bei Tackenberg der Begriff Leistung unmittelbar mit der Entwicklung verbunden |
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| 1967 Erstes Modell für die Flachwagenabrechnung |
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| 1968 Das bis heute meistverkaufte Modell „VM“ für die Discountabrechnung, eine Entwicklung aus dem Hause Tackenberg |
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| 1970 Erstmalige Herstellung eines Cash & Carry-Kassenstandes, für Schwerlastprodukte |
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| 1972 Das erste Tandem-Kassenstandmodell für 2 Kassiereinnen patentrechtlich geschützt |
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1973 Konstruktionsentwicklung, der Tandemaufstellung zweier Modelle zu einer Tandemlösung |
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1980 bis 1985 |
Erste Auslandslieferungen außerhalb Europas und nach Russland |
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| 1997 |
Produktionsumstellung
auf
rationale Fertigung mit neuem Maschinenpark Entwicklung eigener Fertigungsprofile |
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| 1998 Entwicklung eines Cockpit-Kassenstandes mit 100 %iger Sitzposition zum Kassierpersonal und der Möglichkeit des Einblickes in den Einkaufswagens. Bei diesem Modell ist die gesamte Kassenhardware zum Kunden orientiert mit gleichzeitigem Blick in den Einkaufswagen |
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| 1998 Erfindung eines Kassenstandmodells, das gewährleistet, dass bei ständigem Kundenkontakt Ware auf dem Förderband wie auch auf dem Einkaufswagen registriert und kontrolliert werden kann. |
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| 1999 |
Erste
Lieferungen nach Asien
/ China |
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| 2000 Auswahl zur Teilnahme an der EXPO 2000 als deutscher Vertreter und Entwicklung des ersten systemergonomischen Kassenstandes |
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| 2000 Entwicklung des ersten höhenverstellbaren Kassenstandes als absolute Weltneuheit ![]() Durch die Verstellmöglichkeit des oberen Trums kann die Arbeitsfläche leicht auf unterschiedlich ergonomische Höhen angepaßt werden. |
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| 2000 Entwicklung eines Cockpit-Kassenstandes mit der Möglichkeit des Einblickes in den Einkaufswagen aus der Sitzposition des Kassierpersonals Durch spezielle Konstruktionsmerkmale am Kassenstand konnte mit dieser Erfindung sichergestellt werden, dass der Platz auch hinter dem Vorlaufförderband als Standfläche für Kassenhardware vorgesehen werden kann |
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| 2001 Neuentwicklung eines Kassenstandmodels mit der Kombination Stehen und Sitzen für den Bereich der Flachwagenabrechnung mit aktiver Diebstahlüberwachung. Durch die Kombination eines Arbeitsplatzes für den Steh,- und Sitzbetrieb wird einer dynamischen Arbeitsweise Sorge getragen mit dem Ergebnis eines besseren Wohlempfindens des Personals in Verbindung mit hoher Leistungsfähigkeit und aktiver Diebstahlüberwachung. |
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| 2002 Entwicklung des Flexus-Abrechnungssystems bei dem die Ware direkt auf das Kassierpersonal zuläuft. Auch bei der Flachwagenabrechnung ist somit eine Cockpitanordnung sämtlicher Kassenhardware möglich. Zudem besteht durch die Sitzposition ständiger Kundenkontakt und durch verschiedene Einblickmöglichkeiten aus der Sitzposition auch der Blick in den Kundendurchgang und in und auf den Einkaufswagen. |
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| 2002 Entwicklung der „VISA“-Einfassung, eines Cockpit-Kassenstandes mit der Möglichkeit des Einblickes in den Einkaufswagen durch eine durchsichtige vertikale Konstruktion. Seit dieser Entwicklung ist der Einblick in einen Einkaufswagen jegliches, störendes Hindernis möglich. |
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| 2003 Entwicklung der Möglichkeit der Integration eines geldladenlosen Zahlsystems in einen Kassenstand. Durch den Einsatz sog. Zahlsysteme die der Kunde bedienen soll entwickelte Tackenberg 2003 für sämtliche Kassenstandmodelle Konstruktionsmerkmale für eine optimale Stellfläche dieser Geräte. Hierbei gilt, dass Zahlgeräte möglichst außerhalb der Scannerzone plaziert werden sollten um einen schnellen Ablauf am Kassenstand zu gewährleisten. |
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| 2003 Erste FengShui-Kassenstandmodelle für alle Abrechnungsarten. Runde Formen am Kassenstand erhalten ihren Stellenwert und werden nach FengShui-Vorgaben integriert. |
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| 2005 |
Kooperation und Generalvertrieb in den Ländern der GUS | ||||
| 2007 Circulo eine neue Kassenstandkonstruktion mit der zirkelhaften, runden Korpusform |
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| 2009 Seit 2005 fertigt Tackenberg seine Kassenstände nach einer Ökobilanz. Um diese weiter zu optimieren entwickelte Tackenberg 2009 ein neues modulares Fertigungssystem mit austauschbaren Korpusfronten, flexiblen und variablen Konstruktionselementen im Korpus- und Förderbandbau. Elemente dieser Entwicklung finden sich seit dieser Zeit in allen Modell wieder. |
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2010
2011, auf der
Euroshop stellte Tackenberg erstmals das Abrechnungssystem TRIPLE vor.
Durch die Versetzung des Zahlvorganges in den Warenzellen-, bzw
Warenauflaufbereiches. erhält diese Abrechung bisher ungeahnte
Leistungsfähigkeiten. Abgeleitet aus der Zeit der
Rückgeldgeber in den 50er und 60er Jahren sorgt diese Modellreihe
dafür, dass die Kunden wieder den Bezahlvorgang gleich welcher Art
aus den Warenzelle(n) vornehmen können.
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